Utopische Wunschliste

Hm. Wie war das? Sei Realist, fordere das Unmögliche?

Nachdem sich sämtliche Stellenangebote in meinem Ausbildungsberuf als „Finte“ herausgestellt hatten, habe ich eine Wunschliste aufgeschrieben. Töchterlein hat sich nach dem Lesen schlappgelacht.

Was ich an Gehalt in der Stunde gerne hätte, wie der Chef/die Kollegen sein sollten, was ich mir von einer Arbeitstelle wünsche, bei der ich gerne bis quasi zur Rente bleiben möchte, UND: bis auf einen halben Punkt entpricht die neue Stelle genau dieser Liste. Mitdenken erwünscht, keine leeren Lager, Berufsbekleidung und Schuhe komplett gestellt mit Waschen und bügeln…

OOOPs…

Tarifvertrag
1 Jahr / 1 Jahr/ Festvertrag (von urprünglich „Krankenvertretung“ – da hat sich der zukünftige Chef schon stark gemacht, bevor ich überhaupt einen Handschlag getan hatte – weil er mich gerne im Team haben will – das tut so gut zu hören! – Und ist eine völlig neue Erfahrung.)

Morgen erster Tag, ich bin fröhlich kribbelig aufgeregt und gespannt…

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