Es wird paradox…

… weil:

Wir suchen für eine Person weniger einen Raum mehr.

Es geht so einfach nicht weiter:
Der Göttergatte braucht dringend ein Arbeitszimmer, in dem die Bücherregale vertuscht werden und in das ich seine Stapel (Zeitschriften, Büchern, DVDs – neuerdings BlueRays, CDs, Ausarbeitungen von Studenten…) reinschmeißen kann statt im Wohnzimmer oder im Schlafzimmer drumherumputzen zu müssen.

Dieses Arbeitszimmer – das habe ich ihm gesagt, putze ich genau einmal: wenn´s leer ist, vor dem Einzug – und ansonsten habe ich damit nix zu tun (OK, wenn er gaaaaanz lieb frägt, dann überlege ich mir das mit dem Fenster mal ;-) ) Und wenn WollStaubFellMäuse unter der Türe durchkommen, dann fahre ich in den Baumarkt, kaufe sone ZugluftStopBürste zum an die Türe kleben und pappe die innen fest. Fertüch.

Damit das Wohnzimmer auch mal ein Wohnzimmer ist.

Und, gleiches Recht für alle: ich bekomme dann auch ein Arbeits-/Gästezimmer.
In dem meine Mutter, wenn sie zu Besuch kommt, auch vernünftig schlafen und sich, falls sie etwas Ruhe braucht, auch zurückziehen kann. Die 10. Chemo macht ihr nämlich

Dieser Beitrag wurde unter 1.1) wir suchen veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar