Der erste Stapel ist tatsächlich noch am gleichen Abend verschwunden (der mittlere direkt vor seiner Bettseite). Macht Sinn, weil dadurch doch das ins Bett legen oder Aufstehen deutlich einfacher wird.
Was noch neu ist: Ich rauche nicht mehr.
(Idiotisch die Begründung, des warum doch noch… JETZT, wo ich das Zippo habe, kann ich ja nicht aufhören…. sowas beklopptes…)
Scheinbar war der Zeipunkt unbewußt sehr gut gewählt (Kreislauf-Krisen-Wetter, extreme Schwüle, Sommererkältung). Der Freie Tag dazu war auch gut. Was nervt: die Fragen…
Warum? Wie lange schon? Warum? Meinst Du, du hälst das durch? Warum?
… und die vermeintlichen Tips. Kaugummi (ist scheinbar noch keinem aufgefallen: ich kaue grundsätzlich nicht auf Kaugummi herum – dieses Wiedergekäue und Geschmatze in Bussen und Bahnen ist discusting…) Einen Bleistift zum draufbeißen… Lolly…
So ein Quark…
Ein „schon immer Nichtraucher“ fragt sich schließlich auch nicht, was er/sie mit den Fingern machen soll…
– auch dieses Zählen: soundsoviel Stunden ohne Nikotin halte ich für einen kontraproduktiven Tip: indem ich zähle, kreisen die Gedanken darum. Das ist weitergeführtes Suchtverhalten ohne Suchtmitel und irgendwie idiotisch.
Also, erster und letzter Beitrag zum Thema. Abhaken, vergessen… 