Halbe Küche, halbes Licht…

Beim Zusammenbau der Oberschränke habe ich in die Rückwand des Vitrinenschrankes direkt mal ein Loch geschnitten (per Hand mit dem 10er Holzbohrer und langsam erweitert, bis der Stecker vom Lampenkabel so eben durchpasste), um die Vorab-Montage schon so weit wie irgendmöchlich (und sinnvoll) zu leisten.

Der befreundete Helfer (Elektriker und Ingenör) sollte schließlich nicht übermäßig in Anspruch genommen werden…

Die Schaltung mit den Bewegungsmeldern funktioniert so, dass Vitrinenbeleuchtung und die Lampe unter der Vitrine mit einem Sensor gesteuert werden und die anderen drei Lampen mit ihrem eigenen Sensor funktionieren – so müssen nicht immer alle Lichter Strom verbrauchen, wenn „für gemütlich“ einfach nur die Vitrine beleuchtet sein soll…

Küchenaufbau mitendrin – aber immerhin gibt es schon Licht…

 Die Dunstabzugshaube wurde beim Aufhängen dann auch direkt angebracht – so war es einfacher, dass Kabel hinter den Schrank zu legen. Durch den nur halbhohen Fliesenspiegel ergab sich allerdings ein Aufhänge-Problem: die Faktum-Schränke haben nicht, wie „normale“ Küchenhängeschränke dieses Kästchen für den Haken, mit denen Unebenheiten an der Wand ausgeglichen werden können, weil sie nicht ganz hereingeschraubt sind, sondern werden mit normalen Schrauben befestigt. Wir haben uns dazu entschieden, Leisten zwischen Wand und Schränke zu setzen und deswegen die Schränke mit sehr langen Schrauben (6,0 x 100) angebracht. Die halten! Nix wackelt und die Wände hier sind zum Bohren auch genial (hatte schon in anderen Wohnungen welche, wo ein 6er Bohrer ein 10er Loch gebohrt hat, dass aber nur 1,5cm tief wurde… möööp)

 

Dieser Beitrag wurde unter Hirnschwurbel bis 2016 abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar